Gunnarswacht

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Gunnarswacht
Hauptstadt Die Motte
Herrschaftsform Fürstentum
Rang Baronie
Staatsoberhaupt Fürst Snorre von Gunnarswacht
Reichszugehörigkeit Kaiserreich Cendara
Hauptreligion Pekarismus, Nordgötter, Ceridentum
Motto Mut und Trunkenheit
Hymne Gunnarswacht Lied
Wappen
Wappen der Gunnarswacht

Die Gunnarswacht ist eine Insel im Nordwesten des Kaiserreich Cendara. Der amtierende Herrscher ist Fürst Snorre von Gunnarswacht.

Im Jahre 1013 n.d.E. tritt die Gunnarswacht dem Kaiserreich Cendara bei, als Baronie der Grafschaft Varr Annor.


Lage und wichtige Orte

Karte der Gunnarswacht

Die Gunnarswacht ist eine Insel im Meer weit im Nordwesten des Kaiserreich Cendara, sie liegt ziemlich genau westlich des Schattenbachtals. Die Insel ist in fünf Gebiete unterteilt.

Die Mitte

In der Mitte der Gunnarswacht ist die Motte, eine befestigte Burg. Sie ist der Sitz von Fürst Snorre von Gunnarswacht.

Der Westen

Der Westen untersteht dem Heermeister der Gunnarswacht, Sir Lothar von Albstein. Dörfer im Westen sind:

  • Ooke, ein kleines Fischerdorf
  • Dreiweiher
  • Saasbach

Der Osten

Im Osten der Gunnarswacht ist ein grosser Sumpf, in dem Hexen leben.

Der Süden

Im Süden liegt das Dorf Brandtheim, wo die meisten Schiffe, die vom Festland her kommen, anlegen.

Der Norden

Die Stämme im Norden haben sich noch nicht der Herrschaft des Fürsten unterworfen. Der Norden ist hauptsächlich unerkundetes, wildes Gebiet.

Religion

Früher glaubte man auf der Gunnarswacht an die Nordgötter. Mit der Ankunft von Sir Lothar von Albstein wurde im Westen der Gunnarswacht jedoch das Ceridentum verbreitet und der Glaube an Pekar auf die Insel gebracht.


Wirtschaft

Die Gunnarswacht verfügt über Silbervorkommen auf der Insel und die Bewohner betreiben Viehzucht.

Die Chroniken der Gunnarswacht

Zeit des Klerus Ordens

Aus den Aufzeichnungen des Klerus Ordens geht hervor das die Insel bereits vor dem Einmarsch des Ordens von Stämmen besiedelt war. Der Orden errichtete als erstes im Zentrum der Insel die Abtei Gunnarswacht, von derer aus sie versuchten die Stämme der Insel zum Glauben zu bekehren und zu einen. Dies gelang jedoch nicht wie gewünscht, da sich die Stämme als alteingesessen und äusserst stur herausstellten. Erst nach Jahren der Bemühung gelang es zumindest die südlich liegenden Ortschaften in den Orden aufzunehmen. Daraus resultierend wurde der Südhafen Brandheim gegründet. Die restlichen Stämme reagierten mit brachialer Gewalt und in den darauffolgenden Monaten kam es vermehrt zu Überfällen auf die Randdörfer von Gunnarswacht und Brandheim. Der Orden investierte einen Haufen Münze in Befestigung und Ordensarmee, es gelang damit die Aufstände niederzuschlagen, jedoch verfestigte das die Gesinnung der verbliebenen Stämme nur noch mehr. Ein Beitritt der West- und Nordstämme rückte in weite Ferne. Durch den herrschenden Pattzustand bildeten sich scheinbar unsichtbare Regionsgrenzen. An diesem Zustand änderte sich auch die darauffolgenden Jahre nichts mehr, der Erhalt der Grenzen, ohne Aussicht auf Erfolg, wurde schliesslich immer kostspieliger und war letzten Endes für den Orden nicht mehr tragbar. Die Insel wurde vom Orden über Nacht fallengelassen, die Gunnarswacht blieb unberührt und ausser Münzen und kleineren Wertsachen liessen sie alles zurück. Damit enden die Aufzeichnungen des Klerus.

Zeit des Athorian

Athorian von Dallheim bekam, als Bezahlung für die Heerführung im Krieg um die dunklen Lande, von einem verbliebenen Mitglied des Klerus Ordens die Insel Gunnarswacht angeboten. Unwissend über den Zustand und den geschichtlichen Hintergrund der Gunnarswacht, willigte Athorian ein. Er wurde zum Fürsten eigener Gnaden gekürt und machte sich, nach erledigter Arbeit, mit einigen Gefährten und Siedlern auf nach Gunnarswacht. Die namensgebende Siedlung im Herzen der Insel fand Athorian verlassen vor, die Gebäude wiesen bereits erste Witterungsschäden auf.

1005 n.d.E.

Die Gebäude der Gunnarswacht wurden repariert und die Siedlung vergrössert, es wurden weitere Acker bestellt und Bauernhöfe errichtet. Die befreundeten Zwerge begannen am Fusse des Ostgratgebirges eine Mine zu errichten, welche schon nach kurzer Zeit das erste Silbererz abwarf. Es wurde Kontakt zu den südlichen Stämmen aufgebaut und ein Treffen für eine Verhandlung vereinbart, in dieser Verhandlung pflichteten die südlichen Stämme dem Beitritt zur Gunnarswacht bei und akzeptierten Fürst Athorian von Gunnarswacht als rechtmässigen Herrscher.

1006 n.d.E.

Beitritt der westlichen Stämme Ernennung von Snorre zu Bruder des Fürsten

1007 n.d.E.

Angriff auf Mine Aurenkreuz Uneheliches Kind des Fürsten welches ins Kloster übergeben wurde

1008 n.d.E.

Treueschwur der Gemeinschaft Rückeroberung der Mine Aurenkreuz Attentat auf den Fürsten durch Nordstämme

1009 n.d.E.

Regierungsunfähigkeit über Zeit Handelsbeziehungen mit der Westmark und Varr Annor durch Snorre und Alonzo erlangt. Snorre beschliesst mit Lothar Vertrag über den Westen und gibt Lothar Land zum Siedeln sowie Verwaltungsrecht des Westens Ende 5. Herrschaftsjahr Übergabe der Titel und Ländereien an Snorre

Zeit des Snorre

1010 n.d.E.

Ausbreitung des Sumpfes auf Gunnarswacht Fertigstellung der Sägewerke

1011 n.d.E.

Fertigstellung der Südstrasse Bergung des Sumpfgeistes

1012 n.d.E.

Unterzeichnung der Absichtserklärung zum Beitritt in das Kaiserreich Cendara