Walther II von Luchsenbach

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Seine Hochwohlgeboren Walther der Zweite, geboren 956 n.d.E., Munt des Hauses Luchsenbach, Freiherr der Freiherrschaft Luchsenbach, Vater von vier Söhnen und drei Töchtern, verheiratet in zweiter Ehe mit Hildegard.

Charakterzüge

Walter II ist ein ebenso strenges aber gerechtes Familienoberhaupt, wie er auch ein Freiherr ist. Er gilt beim Volke als aufrichtig und als ein Lebemann, welcher die Zügel gerne straff hält. Der allgegenwärtige Aberglauben hat auch auf ihn abgefärbt, doch steht er mit beiden Beinen fest im Leben, ist gesund, relativ wohlhabend, hat eine funktionierende Familie, kennt viele Leute beim Namen und hat wenige, aber dafür gute Freunde.

Walter II ist ein Netzwerker und handelt mit Luxusgütern, besonders Wein und Kunsthandwerk. Er kennt von allen Adelsgeschlechter in und um Luchsenbach mindestens jemanden persönlich. Zu ausgewählten Personen pflegt er regelmässigen Kontakt.

Tradition und Erbe

Walther II und seine Frau Hildegard sind sehr traditionsverbunden und schätzen Kultur, die Künste, gutes Essen, Wein und eine gefüllte Schatzkammer.

Sein wertvollstes Erbstück, neben seinem Haus und Hof, ist: Werinhards Dolchstreithammer. Er konnte in dritter Generation die alte Tradition des Bärenberger Blutes wiederbeleben.

Bekannte und belegte Zitate

"Lieber wegen gutem Essen und Trinken sterben, als durch schlechte Unterhaltung zu Tode gelangweilt zu werden."
"Früher war alles besser, ausser meine Kinder, die haben sich gut entwickelt."
"Morgen ist heute Gestern. Doch heute war gestern morgen."
"Zweimal ist keinmal."

Bärenberger Blut

Ein wandernder Eremit Namens Freyr wurde im Frühjar 1005 vorstellig und bat um Erlaubnis, sich auf der zerfallenen Ruine auf dem Bärenberg niederzulassen. Walther II war erfreut über dieses Glück, dass ein gelehrter Pflanzenkundler den verwilderten Weinberg wieder zum Leben erweckte. Der daraus gekelterte Gewürzwein, schmeckten Walther II und seiner Frau Hildegard so gut, dass sie diesen Wein, auch in Anspielung an den Gründungsmythos von Luchsenbach, Bärenberger Blut tauften. Er kaufte dem Weinbauer Freyr grosse Teile der Weinproduktion schon vor der Ernte der Trauben ab und vermarktete diesen selber weiter. Innert Kürze kribbelte das Bärenberger Blut in aller Munde der ansässigen und anrainenden Adelsgeschlechter. Walther II verdient nicht schlecht an dieser neuen Einkommensquelle.

Doch der Eremit Freyr geht wieder auf Wanderschaft, da er Weggefährten gefunden hat. Nach Freyrs Abreise, bemerkt Walther II, dass die neue alte Tradition des Bärenberger Blutes in Gefahr ist. Nun sucht er händeringend einen Weinbauern, der dieses Erbe weiterführen kann.

Ehen

  1. Hedwig *959 - †985
    • 2. Tochter eines Freiherrs in der Grafschaft Grafschaft Valesburg
    • 975 angeheiratet
    • Mutter vom Erstgeborenen und weitern zwei Söhnen (Zwillinge) und zwei Töchtern
    • †985 verstorben, nach der Geburt des zweiten Zwillings, an den Folgen des Blutverlustes

  2. Hildegard *971
    • 1. Tochter des Grafen der Grafschaft Valesburg
    • 985 angeheiratet
    • Mutter des 4. Sohn und der 3. Tochter
    • Bekannt für ihre Warmherzigkeit

Kinder

1. Sohn Wolfgang von Luchsenbach *977
1. Tochter Wiltraud *979
2. Tochter Waldruth *981
2. Sohn Wendrich *985, Zwillingsbruder von Walfried
3. Sohn Walfried *985, Zwillingsbruder von Wendrich
4. Sohn Wilhelm, *990, lernt zur Zeit als Knappe beim landlosen Ritter Miroslav
3. Tochter Wendeleit *993