Gérard Dieux Départ
Gérard Dieux Départ ist (noch) Erster Magistrat und Graf von Grosshafen.
Seit ist 1012 Gérard Graf Gérard von Hauenstein
Familie
Gérard wurde im Jahr 962 n.d.E. in Grosshafen als einziger Sohn von Louis und Louise Dieux Départ geboren. Der Druck auf Gérard, endlich zu heiraten, beschäftigt ihn stark.
Leben

Aufgewachsen zu Hofe, hatte er schon in jungen Jahren Kontakt mit Sigurd II und es bildete sich daraus eine Freundschaft. Deswegen wird Gérard auch als rechte Hand von Sigurd angesehen und ist üblicherweise bei den wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Ereignissen involviert.
Als Louis Dieux Départ als Erster Magistrat abdankte, wurde Gérard von Herzog Rutbert als Erster Magistrat und Graf von Grosshafen eingesetzt.
Grosshafen wurde unter seinem Einfluss wieder vollständig aufgebaut und der Handel blüht mehr denn je.
Man sagt Gérard nach, ein gutes Händchen dafür zu haben, fähige Leute zu finden und an sich zu binden, woran Sigurd meistens auch Gefallen zu finden scheint.
Mit der Entscheidung des Grossen Rates im Jahr 1012 wurde die Magistratenfrage geklärt: Die Magistraten wurden in den Adelsstand erhoben, und die Städte der Westmark müssen sich nun selbst verwalten. Im Zuge dieser Entscheidung wurde Gérard zum Grafen von Hauenstein ernannt. Gérard ist überzeugt, dass das Attentat auf ihn das Werk der Quaroniten war – der Anhänger Quarons. Er hat nicht vor, diese Tat ungesühnt zu lassen.
Politische Ausrichtung

((Gérard ist Sigurd treu ergeben, wobei es ihm aber sauer aufstiess, dass die Magistraten nicht zum Erbadel gehörten, wo doch gerade Grosshafen unter seiner Obhut und Verwaltung wesentlich zum Vermögen der Westmark beiträgt.))
Neuerdings - seit dem Grossen Rat - ist Gérard absolut zufrieden und ganz Sigurds Meinung!
Gérard fühlt sich von der Kaiserin im Stich gelassen: Als Grosshafen brannte und fast den Nordmännern zum Opfer fiel, waren keine kaiserlichen Truppen anwesend.