Gérard Dieux Départ: Unterschied zwischen den Versionen

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Gérard Dieux Départ ist Erster Magistrat und Graf von [[Grosshafen]].
'''Gérard Dieux Départ''' ist Erster Magistrat und Graf von [[Grosshafen]].


== Familie ==
== Familie ==
Gérard wurde im Jahr 962 in Grosshafen als einziger Sohn von Louis und Louise Dieux Départ geboren. Der Druck auf Gérard, endlich zu heiraten, beschäftigt ihn stark.  
Gérard wurde im Jahr 962 n.d.E. in Grosshafen als einziger Sohn von Louis und Louise Dieux Départ geboren. Der Druck auf Gérard, endlich zu heiraten, beschäftigt ihn stark.  


== Leben ==
== Leben ==
Aufgewachsen zu Hofe, hatte er schon in jungen Jahren Kontakt mit [[Sigurd]] II und es bildete sich daraus eine Freundschaft. Deswegen wird Gérard auch als Rechte Hand von Sigurd angesehen und ist üblicherweise bei den wichtigsten Politischen und gesellschaftlichen Ereignissen involviert.
[[File:Sigur und .jpg|thumb|220x220px|Sigurd (links) und Gérard (rechts)]]Aufgewachsen zu Hofe, hatte er schon in jungen Jahren Kontakt mit [[Sigurd]] II und es bildete sich daraus eine Freundschaft. Deswegen wird Gérard auch als Rechte Hand von Sigurd angesehen und ist üblicherweise bei den wichtigsten Politischen und gesellschaftlichen Ereignissen involviert.


Als Louis Dieux Départ als Erster Magistrat abdankte, wurde Gérard von Herzog Rutbert als Erster Magistrat und Graf von Grosshafen eingesetzt.
Als Louis Dieux Départ als Erster Magistrat abdankte, wurde Gérard von Herzog Rutbert als Erster Magistrat und Graf von Grosshafen eingesetzt.
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== Politische Ausrichtung ==
== Politische Ausrichtung ==
Gérard ist Sigurd treu ergeben, wobei es ihm aber sauer aufstösst, dass die Magistraten noch immer nicht zum Erbadel gehören, wo doch gerade Grosshafen unter seiner Obhut und Verwaltung wesentlich zum Vermögen der Westmark beiträgt.
[[File:DSC00219.JPG|thumb|330x330px|Gérard (rechts)]]Gérard ist Sigurd treu ergeben, wobei es ihm aber sauer aufstösst, dass die Magistraten noch immer nicht zum Erbadel gehören, wo doch gerade Grosshafen unter seiner Obhut und Verwaltung wesentlich zum Vermögen der [[Westmark]] beiträgt.


Gérard fühlt sich von der Kaiserin im Stich
Gérard fühlt sich von der [[Juliana von Hejl|Kaiserin]] im Stich
gelassen: Als Grosshafen brannte und fast den Nordmännern zum Opfer fiel, waren keine kaiserlichen Truppen anwesend.
gelassen: Als Grosshafen brannte und fast den Nordmännern zum Opfer fiel, waren keine kaiserlichen Truppen anwesend.
[[File:DSC00219.JPG|thumb|330x330px]]
[[File:Sigur und .jpg|thumb|220x220px]]


Sigurd und  Gérard


[[Kategorie:Westmark]]
[[Kategorie:Westmark]]
[[Kategorie:Adel der Westmark]]
[[Kategorie:Adel der Westmark]]

Aktuelle Version vom 3. November 2020, 21:00 Uhr

Gérard Dieux Départ ist Erster Magistrat und Graf von Grosshafen.

Familie

Gérard wurde im Jahr 962 n.d.E. in Grosshafen als einziger Sohn von Louis und Louise Dieux Départ geboren. Der Druck auf Gérard, endlich zu heiraten, beschäftigt ihn stark.

Leben

Sigurd (links) und Gérard (rechts)

Aufgewachsen zu Hofe, hatte er schon in jungen Jahren Kontakt mit Sigurd II und es bildete sich daraus eine Freundschaft. Deswegen wird Gérard auch als Rechte Hand von Sigurd angesehen und ist üblicherweise bei den wichtigsten Politischen und gesellschaftlichen Ereignissen involviert.

Als Louis Dieux Départ als Erster Magistrat abdankte, wurde Gérard von Herzog Rutbert als Erster Magistrat und Graf von Grosshafen eingesetzt.

Grosshafen wurde unter seinem Einfluss wieder vollständig aufgebaut und der Handel blüht mehr denn je.

Man sagt Gérard nach, ein gutes Händchen dafür zu haben, fähige Leute zu finden und an sich zu binden, woran Sigurd meistens auch Gefallen zu finden scheint.

Politische Ausrichtung

Gérard (rechts)

Gérard ist Sigurd treu ergeben, wobei es ihm aber sauer aufstösst, dass die Magistraten noch immer nicht zum Erbadel gehören, wo doch gerade Grosshafen unter seiner Obhut und Verwaltung wesentlich zum Vermögen der Westmark beiträgt.

Gérard fühlt sich von der Kaiserin im Stich gelassen: Als Grosshafen brannte und fast den Nordmännern zum Opfer fiel, waren keine kaiserlichen Truppen anwesend.